Reine Bildgebung 29: Yoko Ono im K20
Manchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte: vor allem, wenn eine Ausstellung so poetisch ist wie die von Yoko Ono. Lassen wir also wieder allein die Fotos sprechen.
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Manchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte: vor allem, wenn eine Ausstellung so poetisch ist wie die von Yoko Ono. Lassen wir also wieder allein die Fotos sprechen.
WeiterlesenYoko Ono ist mehr als die Witwe von John Lennon: Sie ist eine Wegbereiterin der partizipativen Konzeptkunst. Das zeigt eine umfassende Schau im K20 in Düsseldorf.
WeiterlesenYoko Onos „Grapefruit“ hat uns durch die Jugend getragen. Zum 90. Geburtstag wollen wir ihr deshalb neue Grapefruits schenken. Für jedes Lebensjahr eine.
WeiterlesenDas Kunstmuseum Bonn zeigt Luft als künstlerisches Material. Grund genug für Gedanken über Diamanten aus Atem, malende Winde – und über Yoko Ono.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Vor allem, wenn eine Schau derart beschlagen poetisch ist wie diese! Lassen wir also wieder allein die Fotos sprechen.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Vor allem, wenn eine Ausstellung derartig hingehaucht ist wie „MƎTAATEM“! Lassen wir also allein die Fotos sprechen.
WeiterlesenBei Yayoi Kusama im Museum Ludwig scheiden sich ausnahmsweise mal die KunstArzt-Geister. Wir bringen deshalb in zwei Teilen Pro & Contra. Heute: Contra.
WeiterlesenIm Kunstmuseum Bonn lässt Kerstin Brätsch farbliche Abstraktionen in die Ausstellungsräume wachsen. Und erweckt so Malerei zum Leben! Pure Alchemie.
WeiterlesenMit „Queere Moderne“ im K20 haben wir so unsere Schwierigkeiten. Das hat nichts mit den gezeigten Werken zu tun, sondern mit der etwas reißerischen Grundidee.
WeiterlesenIm Kunstmuseum Bonn läuft gerade eine fulminante Retrospektive mit 70 Fotos von Gregory Crewdson. Wir wünschten, wir könnten auch die Filme dazu sehen.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Vor allem, wenn eine Ausstellung derartig nachhallt wie „Listen to the Echo“! Lassen wir also allein die Fotos sprechen.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Vor allem, wenn eine Ausstellung täuschend echt fälscht wie „Papiertiger“! Lassen wir also nur die Fotos sprechen.
WeiterlesenWir können ja nicht immer alles machen! Deshalb haben wir unseren Vertretungs-KunstArzt Philipp J. Bösel zur Art Cologne 2025 geschickt. Hat sich gelohnt!
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Vor allem, wenn eine Schau so wetterfest daherkommt wie „Before the Wind“! Lassen wir also die Fotos sprechen.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Vor allem, wenn eine Schau so gut eingerichtet ist wie „Teilweise möbliert“ in Krefeld! Lassen wir also Fotos sprechen.
WeiterlesenDas Kunstmuseum Bonn beleuchtet gerade den Schatten in der Kunst der Gegenwart. Es ist die letzte Schau des Intendanten Stephan Berg.
WeiterlesenWas ist Wind? Wie kann man ihn fangen? Diese Fragen stellen Franziska Baumann und Claudia Brieske im Diözesanmuseum. Das verdient stürmischen Applaus.
WeiterlesenZum 110. Geburtstag von Carmen Herrera (01.06.2025) kramen wir einfach mal in unserem Bild-Gedächtnis – und erinnern und mnemo-optisch an 2017 im K20.
WeiterlesenHeute (11.05.2025) ist ja Muttertag, da könnte man im Kunstpalast in „Mama“ gehen. Wir empfehlen aber nochmal Elias Sime nebenan. Mit ohne Worten.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Obwohl: Bei diesen beweglichen Skulpturen müssten es eigentlich Filme sein! Wir lassen trotzdem Fotos sprechen.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte: vor allem, wenn eine Schau so fluid daherkommt wie “Im Fluss”. Lassen wir also nur Fotos sprechen. Zumindest fast.
WeiterlesenWir müssen uns entschuldigen: Wir haben Ihnen 2024 einfach zu viel zugemutet! Deshalb raten wir von der Lektüre dieses Beitrags dringend ab. Aus guten Gründen.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte: vor allem, wenn eine Ausstellung so rätselhaft daherkommt wie “Bruno Goller”. Lassen wir also einfach Fotos sprechen.
WeiterlesenWas macht ein gutes Bild aus? Auf diese Frage gibt das Werk von Bruno Goller im Kunstmuseum Bonn gerade eine in unseren Augen mulmige Antwort.
WeiterlesenIn Bonn hat uns Louisa Clement mit der Zukunft einer Menschheit konfrontiert, die selbst für Gott überflüssig geworden ist. Und mit einem vererbten Gedanken.
WeiterlesenGerade gibt es nur wenig von Francis Alÿs im Museum Ludwig zu sehen, aber das ist trotzdem unglaublich viel. Denn hinter den sieben Werken türmen sich Geschichten!
WeiterlesenDer Ton macht nicht nur die Musik: Im Marta kombinieren Künstler*innen Visuelles mit Klängen, Tönen und Geräuschen. John Cage reloaded inklusive.
WeiterlesenManchmal sagen Bilder mehr als 1.000 Worte. Vor allem, wenn eine Schau so aktuell ist wie “Menschheitsdämmerung”. Lassen wir also nur die Fotos sprechen!
Weiterlesen2023 ist ja schon etwas in die Jahre gekommen. Wir haben es diagnostisch begleitet. Und lassen unsere Therapien im Jahresrückblick Revue passieren.
WeiterlesenMit Ihren Nähereien und Arrangements nimmt Wiebke Siem auch in Bonn ironisch Bezug auf Werke männlicher Kollegen. Uns animierten ihre Werke zu einer Erzählung.
Weiterlesen2022 ist ja schon etwas in die Jahre gekommen. Wir haben es diagnostisch begleitet. Und lassen unsere Therapien im Jahresrückblick Revue passieren.
WeiterlesenIm Kunstmuseum Bonn widmet sich eine Ausstellung der Fülle der Leere und dem Atmen der Töne. Mit zwei ganz großen Komponisten als Kontrapunkten.
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