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	Kommentare zu: In der Strafkolonie: Cardiff &#038; Miller in Duisburg	</title>
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	<description>Der die das Kunst-Blog für NRW</description>
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		Von: Ben Wilmes		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ben Wilmes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 18:41:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Volle Zustimmung. Ich hatte immer ein Problem mit dieser Art von Kunst. Die Maschinen von Tingely fand ich immer irgendwie rührend, aber sie haben mich nie wirklich berührt. Diese Arbeit im Lehmbruckmuseum hat mich total gefesselt. Mindestens eine Stunde bin ich dort verharrt. Ein großartiges Erlebnis. Mich hatten schon zuvor die Arbeiten von Donald Judd und die Wand von dem griechischen Arte Povera Meister, dessen Name mir gerade nicht einfällt, total begeistert und natürlich auch die Knieende des Museumnamensgebers. Aber diese Folter Maschine, eine völlig neue, unerwartete Erfahrung. Habe damals gar nicht wahrgenommen dass sie von Kafka inspiriert ist (neben Nabokov mein Liebster). Manchmal habe ich keine Lust, Erklärungen und Beschreibungen zu lesen und lasse die Werke einfach auf mich wirken. Eine magische Entdeckung war das. Wohltuend dass ich im Verfasser des Textes einen Geistesverwandten habe. In meinem Umfeld stehe ich da völlig einsam und verlorenen. Gut dass es das Internet gibt, das ich so oft auch verfluche.

Antwort Ben Wilmes: Iannis Kounellis

Antwort KunstArztPraxis: Ja, Jannis Kounellis. Von dem hängt ein Druck in der KunstArztPraxis. Und Kafka und Nabokov ist neben Kleist auch unser Liebster. Gut, dass Sie kein Alien sind, wir haben den Turing-Test ja gemacht. Halten Sie also bitte aus, Sie sind nicht allein. Ihre KunstArztPraxis. 

Antwort Ben Wilmes: Danke für die guten Worte. Bis zum nächsten Jahr. ????
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Volle Zustimmung. Ich hatte immer ein Problem mit dieser Art von Kunst. Die Maschinen von Tingely fand ich immer irgendwie rührend, aber sie haben mich nie wirklich berührt. Diese Arbeit im Lehmbruckmuseum hat mich total gefesselt. Mindestens eine Stunde bin ich dort verharrt. Ein großartiges Erlebnis. Mich hatten schon zuvor die Arbeiten von Donald Judd und die Wand von dem griechischen Arte Povera Meister, dessen Name mir gerade nicht einfällt, total begeistert und natürlich auch die Knieende des Museumnamensgebers. Aber diese Folter Maschine, eine völlig neue, unerwartete Erfahrung. Habe damals gar nicht wahrgenommen dass sie von Kafka inspiriert ist (neben Nabokov mein Liebster). Manchmal habe ich keine Lust, Erklärungen und Beschreibungen zu lesen und lasse die Werke einfach auf mich wirken. Eine magische Entdeckung war das. Wohltuend dass ich im Verfasser des Textes einen Geistesverwandten habe. In meinem Umfeld stehe ich da völlig einsam und verlorenen. Gut dass es das Internet gibt, das ich so oft auch verfluche.</p>
<p>Antwort Ben Wilmes: Iannis Kounellis</p>
<p>Antwort KunstArztPraxis: Ja, Jannis Kounellis. Von dem hängt ein Druck in der KunstArztPraxis. Und Kafka und Nabokov ist neben Kleist auch unser Liebster. Gut, dass Sie kein Alien sind, wir haben den Turing-Test ja gemacht. Halten Sie also bitte aus, Sie sind nicht allein. Ihre KunstArztPraxis. </p>
<p>Antwort Ben Wilmes: Danke für die guten Worte. Bis zum nächsten Jahr. ????</p>
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