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In Wunderkammern: Eduard Roijen, Düsseldorf — 3 Kommentare

  1. Wie habt ihr für ein Händchen, zu diesen skurrilen, exzentrischen und besonderen Menschen und Nachlässen zu kommen! Da gibt es doch Parallelen zu Erwin Hapke, oder? Ich bin entzückt und werde im Juni nach Kevelaer fahren!

    Antwort KunstArztPraxis: Ja & nein, liebe Frau Vogel. Denn Erwin Hapke hat sein Elternhaus 35 Jahre lang nicht verlassen, und Eduard Roijen war ein sehr kommunikativer, lebensfröhlicher Mensch! Das werden Sie anhand seiner vielen Postkarten sehen, wenn Sie im Juni nach Kevelaer fahren. Darüber freuen wir uns. Mögen Sie berichten? Ihre KunstArztPraxis.

    • Was für ein spektakuläres Lebenswerk! Bin ich froh, dort gewesen zu sein! Bei den Collagen musste ich sofort an Ruth Marten denken. 😉 Aber auch die Zeichnungen, die Objektkästen und nicht zuletzt die Knekelkinder. Was für ein phantasievoller und kreativer Kosmos. Was ich nicht erwartet hatte aber was mich gefreut hat: Es war total gut besucht. Ich habe die Führung von Roijens Tochter Sarah mitgemacht. Wahrscheinlich weiß niemand mehr über die Arbeiten und zwischendurch versagte ihr auch mal die Stimme. Sehr bewegend. Hinterher habe ich noch ein bisschen mit ihr geschwatzt. Wie dramatisch, dass der Nachlass noch keine Heimat hat und man nicht weiß, wie es da weitergeht. Ich hoffe, dass sich ein Museum, eine Galerie, ein Archiv, eine Stiftung, ein Sammler oder wer auch immer findet. Wenn ich bei irgendwas unterstützen kann, meldet euch.

      Antwort KunstArztPraxis: Danke, Liebe Frau Vogerl, dass Sie uns teilhaben lassen an Ihrem Erlebnis. Das hat uns sehr gefreut. Ihren Wünschen schließen wir uns unumwunden an. Nur bei den Collagen denken wir eher an Max Ernst und Ror Wolf. 🙂 Ihre KunstArztPraxis

  2. Auch wenn das viele sicher morbide finden: Ich finde das großartig, was ihr da wieder ausgegraben habt! Ich finde, ihr macht richtig klasse Arbeit. Ihr seit die beste Seite zur Kunst die ich kenne.

    Die Ausstellung von Eduard Roijen schaue ich mir auf jeden Fall an. Moni.

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