StartseiteAusstellungNah-Diagnose: So war die documenta 15 wirklich!

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Nah-Diagnose: So war die documenta 15 wirklich! — 2 Kommentare

  1. Die Kunst der documenta fifteen war definitiv nicht antisemitisch: die Mossadfigur auf dem zensierten Bild von Taring Padi trug einen Pilotenhelm mit Mundstück wie die anderen Agenten auch, die zweite Figur hatte keine Kennzeichen, wie wir sie von antisemitischen Karikaturen kennen, die SS-Runen können als Hinweis auf die Pläne der SS im Osten gelesen werden (Hito Steyerl in der Zeit). Hito Steyerl nennt in einem Zeit-Artikel nur noch die Karikaturen als Kritisch. Die eine Zeichnung (in einem geschlossenen Heft eines sogen. Archivs (!)) zeigt einen Soldat, der einem Kind am Ohr zieht, tatsächlich hat aber I. Rabin während der 1. Intifada den Befehl gegeben, den steinewerfenden Jugendlichen die Knochen zu brechen!

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