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Kommentare

Der Film vor den Bildern. Gregory Crewdson in Bonn — 2 Kommentare

  1. Liebe Ärzte,
    wir hatten uns ja kurz gesprochen, bevor ich in die Austellung ging, hatten uns begeistert ausgetauscht und ich war in heller Vorfeude. (Ich geriet mal völlig zufällig und unvorbereitet in eine Crewdson Ausstellung. 2006 (!) war das, im Haus Esters und Haus Lange – was ein sehr gutes Ambiente für die Fotos war.)
    So war ich also jetzt in Bonn – ebenso uvorbereitet – enttäuscht.

    Bis auf wenige Ausnahmen empfand ich die Fotos als maniriert. Und seit einiger Zeit bin ich auch erstmal gundsätzlich skeptisch bei so überdimensionalen Großformaten. Beeindrucken durch Größe, und immensem technischen Aufwand? Pfft.

    Aber ich bin jetzt auch eurer Meinung: Dass die Fotos eher das Schlussbild eines Films sein könnten und dass sie kein „danach“ haben.

    Manchmal kommt es ja auch auf die Tagesform an und vielleicht war mein Kopf schon zu voll von Farbe und Großfomaten. (Ich sah zuvor die Ausstellung von Kerstin Brätsch).

    Auf jeden Fall habe ich das Museum ein bisschen ratlos verlassen.

    Antwort KunstArztPraxis: Danke, liebe Frau Vogel! Und, ja: Manchmal ist der Kopf zu voll. Ihre KunstArztPraxis

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