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Staeck & Beuys: “Ziel war maximale Öffentlichkeit” — Ein Kommentar

  1. Vielen DANK für dieses interessante, auch geschichtlich zur Recherche anregende Interview, das nicht nur klar macht, wem die vielen inspirierenden Postkarten und erschwinglichen Poster von Beuys mit zu verdanken sind, sondern mir auch einen ersten Schüssel für die 15 Zinnplatten mit Basaltstele gibt, die im Museum Morsbroich in den letzten Monaten (bis August’21) zu sehen waren.

    Falls Klaus Staeck darüber Auskunft geben mag und kann, freu ich mich, wenn Sie ihn bei Gelegenheit fragen, warum wohl im Rahmen der Halbzeit-Austellung zu 7000 Eichen (von 1984) 3×5 unterschiedlich bearbeitete Zinkplatten gehören? 5 haben eine gekringelte “Antenne”(?), die Basaltstele hat die Kreisbohrung/Auge, wie sie in “Das Ende des 20.Jahrhunderts” vorkommen. Nach dem Interview vermute ich zur Dokumentation der Querfinanzierung. Wurde von diesen Zinkplatten je Abdrucke gemacht, um 7000 Eichen zu finanzieren? Liebe Grüße aus Aachen (was die Löwen wohl im Depot mit dem schief hängenden Bild machen?)

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    Antwort KunstArztPraxis: 1000 Dank, wir freuen uns. Und fragen ihn.
    P.S.: Tolle Ausstellung, die Halbzeit-Ausstellung!

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